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15 Ernährungstipps

Aktualisiert: 7. Apr. 2020

Mit diesen Tipps zur Ernährung lass es dir gut gehen, spüre wie du dadurch mehr Lebensnergie gewinnst und genieße das Leben!!!


  1. Esse nur, wenn du hungrig bist und höre mit dem Essen auf, wenn du satt bist!

  2. Nehme dir Zeit zum Essen! Esse grundsätzlich langsam! Wenn du hungrig bist und gleichzeitig in Eile, dann esse nur ein paar Bissen, nie eine Hauptmahlzeit. Und erst wenn alle Termine erledigt sind, esse in aller Ruhe.

  3. Kaue dein Essen gründlich! Der Verdauungsprozess setzt bereits im Mund durch die Speicheldrüsen ein, also kaue jeden Bissen bis er richtig eingespeichelt ist bevor du ihn runterschluckst! Optimal sind 30x kauen. Wenn du am Tisch mit anderen sitzt, machst du es meistens richtig, wenn dein Teller noch halb voll ist, die der Anderen schon leer 😊

  4. Esse Desserts erst eine halbe Stunde nach der Hauptmahlzeit oder verzichte ganz darauf! Desserts bestehen oft aus isolierten Kohlenhydraten und behindern die Verdauung. Wenn du doch Appetit darauf hast, warte eine halbe Stunde damit! Manchmal ist das Sättigungsgefühl dann viel größer als kurz nach der Hauptmahlzeit und du isst dann vom Dessert viel weniger.

5. Esse abends nicht nach 18.00 Uhr! Die Verdauungskraft ist am Abend nicht mehr so groß wie am Tage, dadurch bleibt das Essen lange im Verdauungstrakt und verschlechtert die Schlafqualität.


6. Trinke ausreichend Wasser! Klares stilles Wasser ist der beste Transporteur für sämtliche Nährstoffe in die Körperzellen. Aber auch Enzyme, Hormone und andere Botenstoffe werden durch Wasser transportiert. Vermeide Energydrinks, Limonaden, Soft- und Milchgetränke sowie alkoholische Getränke. Sie enthalten eine enorme Menge isolierte Kohlenhydrate und behindern deine Verdauung.


7. Trinke ab und zu eine Tasse guten Tee! Die sekundären Pflanzenstoffe in Tees sind nicht nur hilfreich für die Verdauung.


8. Vollwert statt Nullwert. Wähle vollwertige Lebensmittel. Also Vollkornbrot statt Weizenbrot, Vollkornpasta statt herkömmliche Pasta u.sw.. Dadurch erhältst du mehr Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente

9. Vorsicht Zucker! Zucker ist in den meisten Fällen ursächlich, wenn es um Unwohlsein oder die Entstehung von Krankheiten geht. Achte auf gesunde Desserts!

10. Grundnahrungsmittel Gemüse. Das Grundnahrungsmittel in der gesunden Ernährung ist Gemüse, daher ist die Hauptzutat deiner Mahlzeit Gemüse. Reichere deine Mahlzeit mit Hülsenfrüchten, Quinoa, Bulgur, Buchweizen etc. an.

11. Früchte roh essen. Früchte solltest du für sich allein und roh essen. Isst man Früchte zusammen mit anderen Nahrungsmitteln, kann das ebenfalls Verdauungsprobleme hervorrufen. Im rohen Zustand erhältst du alle wichtigen Vitalstoffe. Wenn du die Früchte kochst, gehen diese größtenteils verloren, auch kann es, anders als man es vermuten würde, gerade dadurch zu Verdauungsproblemen kommen.

12. Gesunde Snacks naschen. Wähle aus der Vielfalt von z.B. selbstgemachte Grünkohl- oder Kartoffelchips, grüne Smoothies, Nusskugeln, Gemüsesticks, Studentenfutter, Trockenfrüchte, frische Früchte, Vollkorncracker


13. Vorsicht Fertigprodukte! Sie enthalten oft überflüssige und schädliche Zusatzstoffe. Fertigprodukte am besten immer vom Erzeuger direkt kaufen

14. Keine Angst vor Fett! Die tägliche Aufnahme von Fett in der Nahrung ist lebensnotwendig. Fett ist ein Baustein jeder Zellmembran, aus Fetten werden viele Hormone im Körper hergestellt. Fettsäuren regulieren das Herz- Kreislaufsystem, Nerven- und Immunsystem. Der Anteil an Fett in der Nahrung sollte ca. 15-30% der Gesamtkalorienmenge betragen. Achte nur auf die richtigen Fette! Das sind vor allem pflanzliche Öle in Bioqualität. Je nach Verwendung in der Küche sind das Olivenöl, Kokosöl, Leinöl, Hanföl u.ä.


15. Regional und Saisonal. Eine der wichtigsten Regeln.

Regional:

  • weil du dadurch die Erzeuger in deiner Wohngegend unterstützt,

  • weil du einen Beitrag leistet die Umwelt zu entlasten und unnütze Transportwege und -kosten vermeidest,

  • weil durch den kurzen Weg sehr wenig Nährstoffe verloren gehen

  • weil du damit die Kultur deiner Region förderst

Saisonal:

  • weil es keine energieaufwendigen Gewächshäuser oder Lagerhallen braucht,

  • weil der Geschmack und Nährstoffgehalt zu den natürlichen Jahreszeiten am intensivsten sind,

  • weil die Pflanzen nicht um sonst zu dieser Zeit wachsen und mit uns leben,

  • weil es deine Kreativität fördert und du aus den gegebenen Zutaten die unterschiedlichsten Gerichte „zaubern“ kannst,

  • weil du so noch besser den Rhythmus der Natur erfährst,

  • weil du dadurch einfach achtsamer durchs Leben gehst


Hab viel Freude beim Essen!

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